Mit sicherem Schritt mitten ins Fettnäpfchen: SPD-Chef Kurt Beck hat einem Arbeitslosen recht zweifelhafte Tipps für die Jobsuche gegeben. Einem Bericht des "Wiesbadener Tagblatts" zufolge riet er ihm bei einem Wahlkampftermin am Dienstagabend: "Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job." Inzwischen empören sich Politiker von CDU und SPD.Im Prinzip ist die Idee ja in Ordnung, nur bei immer noch über 4 Millionen Arbeitslosen wird das Ziel mit Wasser und Seife die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen doch nicht so einfach sein. Ich finde das spricht wieder einer, der noch nie von Arbeitslosigkeit bedroht war und als "Beamter" in einer Scheinwelt träumt.
Weiterhin wird in dem Bericht mitgeteilt:
SPD-Parteisprecher Lars Kühn sagte dazu: "Die Einladung steht." Wenn sich der Betroffene melde, "wird ihm Kurt Beck bei der Arbeitssuche helfen".Ob da nicht wieder ein 1 Euro Job vermittelt werden soll, denn Beck meinte auch im Sommer:
Im Sommer sprach er sich dafür aus, dass Hartz-IV-Empfänger gemeinnützige Arbeit leisten sollen. Er halte es für zumutbar, dass Arbeitslose aufgefordert würden, Geländer zu streichen oder Treppen zu kehren, so Beck. Als Bürgermeister einer kleinen Gemeinde habe er früher arbeitsfähige Sozialhilfe-Empfänger zu solchen Aufgaben herangezogen, sagte der SPD-Vorsitzende dem “Stern?.Lieber SPD Vorsitzender Beck, vielen Dank für die hilfreichen Tipps zur Job-Suche. Nur noch eine kurze Frage: "Was bedeutet eigentlich die Abkürzung "SPD"?
Update:
Die Bewerbungstipps des Vorsitzenden Beck ziehen weite Kreise.
Hier ein Kommentar aus RP-Online:
Autor: Ron Martin / Datum: 14.12.06 09:52Nicht schlecht formuliert finde ich!
Ich würde mir bei Politikern auch mehr Schönheit wünschen.
Und Beck stünde ein wenig Körperpflege gut an. Wie kann so ein struppiges, verwahrlostes Speckgesicht ausgerechnet von Anderen Körperpflege verlangen? Vom dümmlichen Dorfdialekt mal ganz zu Schweigen!
Herr Beck, fangen Sie doch erst einmal bei sich selbst an!!
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